>> OGATA >> Konzept 27. 09. 2010
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Jede Gruppe (25 Kinder) wird von einer Erzieherin als feste Bezugsperson geführt. Dabei bekommt sie Unterstützung durch eine pädagogische Ergänzungskraft. Im Bedarfsfall können sie eng mit der trägereigenen Erziehungsberatungsstelle und der Einrichtung „Ambulante Hilfen zur Erziehung“ zusammen arbeiten. Die Betreuungszeiten durch die Mitarbeiter der OGATA sind an Unterrichtstagen von 7.30 bis 8.15 Uhr, von 11.30 bis 17 Uhr, an unterrichtsfreien Tagen und in den Ferien von 8 bis 17 Uhr. Auch in den Oster- und Herbstferien und 3 Wochen in den Sommerferien gibt es in dieser Zeit außerunterrichtliche Angebote. Bei der pädagogischen Gruppenarbeit gibt es drei Handlungsfelder:
Zwischen den Mitarbeiterinnen des Offenen Ganztags und den Lehrerinnen der Schule besteht eine enge Zusammenarbeit. Wöchentlich werden in einer Kontaktstunde zwischen der Konrektorin und der Leiterin der OGATA Absprachen getroffen oder Problemfälle besprochen, sodass im Interesse der Kinder und aller an der Erziehung Beteiligten eine enge Verzahnung zwischen dem Unterrichtsmorgen und der Nachmittagsbetreuung stattfindet. Damit die Gelder zur Finanzierung der OGATA vom Schulträger beim Land NRW rechtzeitig beantragt werden können, liegt die Anmeldezeit schon im Januar des jeweiligen Kalenderjahres für das kommende Schuljahr. Da der Andrang auf die begrenzte Anzahl (75) der OGATA - Plätze immer größer wird, empfiehlt es sich, diesen Termin wirklich einzuhalten. Bei späteren Anmeldungen muss mit einem Platz auf der Warteliste gerechnet werden. Schulneulinge werden bereits bei der Anmeldung berücksichtigt. |
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