Schuljahr 2005/2006 - Aus den 3. Klassen
Besuch bei der Feuerwehr (Benedikt 3a)
Unsere Klasse ist mit dem Bus zur Feuerwehrstation Moers gefahren. Am Eingang meldete uns Frau Benger an. Da kamen zwei Feuerwehrmänner, die uns herumführen sollten. Zuerst gingen wir zum Schlauchturm, er war mindestens 30 m hoch. Einer der Feuerwehrmänner fragte uns, ob wir auf den Turm steigen wollten. Wir sagten fast alle ja. Es dauerte sehr lange, bis wir oben waren, da konnte man fast ganz Moers sehen, es war ein wunderschöner Anblick. Aber wir wollten ja auch noch etwas anderes sehen, also gingen wir wieder herunter. Wir liefen zu einem kleinen Häuschen, hier war eine Waschanlage für Feuerwehrschläuche. Das Becken, in dem sie gewaschen wurden, war noch sehr dreckig. Jetzt gingen wir zum Atemschutzprüfungsraum, da war auch ein Krabbelgang. Nun krabbelten wir durch. Als ich in der Mitte war, ging plötzlich das Licht aus. Es war um uns kohlrabenschwarz. Endlich nach etwa einer Minute ging es wieder an. Wir waren sehr froh, als wir aus dem Gang heraus kamen.
Nun wanderten wir zum Fitnessraum, dort gab es ein Laufband, eine Leiter, die man schnell rauf und runter klettern sollte, und Gewichte. Wir haben alles ausprobiert. Dann haben wir an einem Tisch gefrühstückt. Alle hatten etwas Leckeres dabei. Dann gingen wir in die Werkstatt, dort wurden Autos repariert. Dort stand auch ein alter LKW, der zum Feuerwehrauto umgebaut wurde. Ein Feuerwehrmann muss auch einen handwerklichen Beruf haben. Danach gingen wir in die große Auto-Garage. Dort waren Stangen zum Runterrutschen, damit die Feuerwehrleute bei jedem Einsatz pünktlich und so schnell wie möglich bei ihrem Wagen sind, dem sie zugeteilt wurden. Auf dem Boden lagen die Schutzkleidungen, die man fix anziehen konnte. Der eine Feuerwehrmann zeigte uns alles, was so in einem Feuerwehrauto drin ist. Es waren sehr viele Sachen. Als der Bus uns wieder abholen kam, durften einige von uns noch mit einem Wasserschlauch spritzen. Doch der Bus wartete und so kamen nicht alle dran. Nun fuhren wir nach Hause. Diesen Tag werden wir nicht mehr vergessen.
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