home

Schuljahr 2005/2006 - Aus den 3. Klassen

Penguin-Days: Eine Nacht im Februar

Ein Bericht vom Theaterbesuch aus der 3b

Wir machen heute einen Ausflug ins Theater. Als ich an der Schule war, gingen wir sofort los. Es dauerte eine halbe Stunde bis wir da waren. Dann mussten wir noch zehn Minuten warten, denn. eine Klasse war noch nicht da. In der Zeit redete noch eine Frau mit uns, die die ganze Zeit auf der Bühne gestanden hatte. Da traf auch schon die andere Klasse ein. Jetzt konnte das Stück beginnen.
Das Licht ging aus und rote Scheinwerfer gingen an. Die Tür öffnete sich. Es ging ein Junge auf die Bühne. Er sagte: „Es ist eine Nacht im Februar." Da öffnete sich noch einmal die Tür. Und jetzt traten zwei andere Gestalten auf die Bühne. Es war ein Junge und ein Mädchen. Der Junge, der schon auf der Bühne stand dachte, es wären Einbrecher. Aber es waren keine Einbrecher. Es waren die Gedanken des Jungen, der sich auch n dem Zimmer befindet. Der Junge, der schon auf der Bühne war, erschreckte sich. Und er fragte sie: „Seid ihr Einbrecher?" „Nein", antworteten die Gedanken und sagten ihm auch, dass sie die Gedanken des Jungen waren. Dann machten die Gedanken noch lustige Tänze. Sie erzählten dem Jungen, dass der Junge, der im Bett lag, einen Skiausflug hatte. Denn der Vater des Jungen hatte, bevor er ihn losschickte, gesagt: „Pass bloß auf, dass dir die Thermosflasche nicht kaputt geht." Zuerst war alles ganz o.k. Aber da gibt es so einen Eddy, der ihn immer hänselte. Denn wenn der nicht gewesen wäre, wäre der Junge auch nicht den Todeshang hinuntergefahren. Der Jungen hatte sich eigentlich gar nicht getraut. Die haben aber immer gesagt: „Feigling, Feigling!" Und da hat er es getan. Er ist den Todeshang runter gefahren. Dabei ist er hingefallen und die Thermosflasche ist kaputt gegangen. Jetzt traute er sich fast gar nicht mehr nach Hause. Der Junge ging große Umwege. Dann aber schließlich ging er doch nach Hause. Er lag im Bett und dann kam dieser dumme Gedanke, dass sein Vater in der Nacht in den Schultornister des Jungen gucken würde und dann de kaputte Thermosflasche sieht. Der Junge stand auf und versuchte, die kaputte Thermosflasche zu verstecken. Aber das hatte keinen Sinn. Der Junge setzte sich auf seinen Schreibtisch und dachte nach. Da kam ein Gedankenträger. Er setzte den Gedanken genau neben dem Jungen ab. Der Gedanke sagte zu dem Jungen: „Was hast du denn, vielleicht sagt dein Vater ja auch, das ist doch egal, wenn die Thermosflasche kaputt gegangen ist. Hauptsache, dir ist nichts passiert." Dann kam der Gedankenträger und setzte den Gedanken wieder auf seinen Platz. Der Junge dachte: "Vielleicht hat er ja recht. Und außerdem gehe ich doch morgen sowieso weg." Dann schlief der Junge wieder ein. Die Gedanken wollten unbedingt, dass der Junge nicht an den Skiausflug denkt. Da fiel den Gedanken ein, dass der Junge ein Gruselbuch schreiben wollte. Es sollte wirklich gruselig werden. Die Gedanken überlegten wie das Buch heißen könnte. Sie dachten sich: „Vielleicht der Teufelstiger? Ja so könnte es heißen." Der Junge, der schon in dem Zimmer war und das Mädchen setzten sich auf zwei Stühle und redeten ganz komisch und lachten ganz witzig. Plötzlich ging die Tür auf Und es kam der Teufelstiger hinein. Er schlich sich hinter die zwei und breitete gerade seine Krallen aus. Dann in einem Moment zog er die Maske ab und sagte: „Wir müssen etwas unternehmen, der Junge möchte morgen von zuhause weggehen." „Vielleicht", sagte das Mädchen. Dann, kurz vor Ende des Stücks, gingen alle Personen durch die Tür und kamen ohne Verkleidung wieder auf die Bühne, verbeugten sich und dann war das Stück zu Ende.
Zum Schluss durften wir noch Fragen an die Schauspieler stellen. Dann gingen wir wieder den gleichen Weg zur Schule.

zurück


Neues

Schüler

Lehrer

Eltern

Schulleben

OGS

Kontakt


Kontakt
Impressum