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Schuljahr 2005/2006 - Aus den 3. Klassen

Penguin-Days: Eine Nacht im Februar

Lisa-Maria aus der 3b berichtet vom Theaterbesuch:

Es war eine Nacht im Februar

Ein Junge hatte mit seiner Klasse einen Skiausflug gemacht. Ein andere Junge aus der Klasse lachte ihn immer aus und zwang ihn den Todeshang runter zufahren. Der Junge traute sich nicht runter zufahren, doch der böse Junge lachte immer mehr. Darum fuhr er den Todeshang hinunter. Dabei fiel er hin und seine Thermosflasche ging kaputt. Und sein Vater hatte ihm gesagt: „Mach bloß nicht die Thermosflasche kaputt."
Der Junge hatte einen Klassenkameraden in seinem Zimmer.
Nachts, als der Junge schon schlief und der Klassenkamerad gerade schlafen gehen wollte, kamen die beiden Gedanken von dem Jungen. Der Klassenkamerad erschreckte sich und dachte,' dass es Einbrecher wären. Die Gedanken fanden das lustig und tanzten mit lustigen Hüten.
Nach einer Weile tanzte der Klassenkamerad mit. Dann überlegten sie gemeinsam, wie sie den Jungen aufmuntern können.
Danach fiel einem der Gedanken ein, dass der Junge einmal im Theater war. Dort war ein dicker Mann, der getanzt hat und am Schluss fiel ihm die Hose runter. Dann verkleideten sich die Gedanken als den Mann.
Danach fiel dem anderem Gedanken ein, dass der Junge später ein ganz gruseliges Buch schreiben wollte. Nun überlegten sie, wie das Stück anfing.
Doch nach eine Weile fanden sie das nicht mehr spannend. Da erinnerte sich ein Gedanke, dass der Junge am nächsten Tag weglaufen wollte.
Und sie überlegten wohin. Als ihnen schon etwas eingefallen war, kam ein Gedankenträger und setzte einen Gedanken direkt neben den Jungen ab.
Der Gedanke sagte: „Vielleicht wird der Vater gar nicht böse, und sagt: „Gott sei dank ist dir nichts passiert."
Dann wurden alle müde und ein Gedanke sagte :" Kommt wir trinken erst eine Tasse Kaffee." „Aber wo kriegen wir den Kaffee her ? " fragte der andere.
Sie suchten unter dem Kissen und unter dem Schrank. Dann erinnerten sie sich an die Thermosflasche. Sie holten sie und merkten, dass sie gar nicht kaputt war.
Sie wunderten sich und überlegten, warum die Thermosflasche nicht kaputt ist. Als sie merkten, dass ihnen nichts einfiel, spielten sie das Spiel von dem Gruselbuch noch mal. Als sie nichts mehr wussten, gingen sie beruhigt schlafen.

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