Schuljahr 2007/2008 - Aus den 4. Klassen
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Burg Linn in Krefeld Wir waren in der Burg Linn. Die Burg sieht von außen immer noch so aus wie im Mittelalter. Eine Brücke führt über den Wassergraben. In der Vorburg waren die Bauernhäuser mit den Tieren und die Backstube. An den Wänden der Burg stecken Kanonenkugeln, damit die Angreifer dachten, dass die Kanonenkugeln nicht durch die Mauer durchdringen konnten, das war ein Trick. Man konnte oberhalb des Burgtores zwei Fenster sehen. Von dort aus konnten die Knappen das Fallgitter steuern. Unter den Zinnen waren Einkerbungen, wo früher das Klever Wappen war. Man konnte noch viele Sachen erfahren durch die Führung. Zum Schluss konnten wir uns noch auf dem Spielplatz austoben. Wir sind mit dem Bus zur Burg Linn gefahren. Wir waren auf dem Bergfried, er war 24 Meter hoch. Der Kerker hatte keine Toilette, man musste in die Ecken machen. Der Bergfried hatte 115 Stufen (so habe ich die Stufen gezählt). Im Rittersaal hing an den Wänden ein Wandteppich, das war dann eine Geschichte von früher. In der Kemenate (Frauenraum) musste es immer warm sein, dass die Frauen warme Hände hatten zum Spinnen. An der Tür der Kemenate hing ein Wollvorhang, dass es warm blieb. Die Pagen mussten ein Instrument lernen, das Laute hieß. Sie lernten auch Mühle und Dame. Wer über Gott gelästert hat, dem wurde die Zunge abgeschnitten. Die Knappen mussten den Rittern in die Rüstung helfen. Mit einer 3 Meter langen Turnierlanze haben sich die Ritter vom Pferd runter geschubst. Vom Morgenstern die Kugel wiegt 3 kg. Das erste Gewehr heißt Vorderlader. Die Männer trugen früher unter den Röcken Strumpfhosen und Socken. Die Burg wurde 1702 in Brand gesetzt. Mir hat das gut gefallen. Und als wir zum Turm da hoch gegangen sind, hatte ich Angst. Aber trotzdem hat mir das gut gefallen. Wir haben viel erlebt. zu den Berichten von |
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