Schuljahr 2007/2008 - Aus den 4. Klassen
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Burg Linn in Krefeld
Burg Linn Als erstes sind wir zu Frau Meyer gegangen und sie wollte sich vorstellen, aber fast jeder hat auf das Namensschild geguckt. Dann hat die Frau Meyer gesagt, dass wir über die Zugbrücke gehen sollten. Nun hat die Frau Meyer mit uns über das Klever Wappen geredet. Dann haben wir so ein gelbes Gebäude gesehen, das ist ein Backhaus. Jetzt haben wir Ritterrüstungen gesehen. Dann hat Frau Meyer gesagt, die Rüstungen wiegen 40 kg. Dann hat sie gesagt, dass die Ritter mit Lanzen gekämpft haben. Wir waren dann noch im Wirtschaftsraum. Jetzt hat sie gesagt, dass die Leute früher viel Brot gegessen haben. Sie kannten früher kaum Teller. Die Männer hatten früher Mini-Rock an. Hinterher sind wir zum Spielplatz gegangen. (Zehra, 4b)
Burg Linn Wir haben uns um 8.15 Uhr an der Schule getroffen. Dann sind wir mit dem Bus zur Burg Linn gefahren. Als wir vor der Burg ankamen, haben wir eine kleine Frühstückspause gemacht. Wo wir an der Burg angekommen sind, hat uns die Leiterin in Empfang genommen. Daraufhin hat sie uns alles über die Burg erzählt. Zuerst hat sie uns den Wassergraben, die Vorburg, die Hauptburg, die Pechnasen-Galerie, die Kemenate, den Palas und anschließend den Bergfried gezeigt. Der Wassergraben diente wie ein Schutz, direkt vor der Burg. Darin befanden sich Krokodile. Die Zugbrücke konnte man hochheben. Die Vorburg diente als Schutzmauer. Die Hauptburg nutzte man als Wohnräume. Vor der Hauptburg befand sich das Fallgitter, das schützte vor dem Eingang in die Hauptburg. Vor dem Fallgitter gab es eine Art Trittbrett, d.h., wenn jemand da drauf trat, fiel er in ein Loch mit Speeren. An der Hauptburg war die Pechnasen-Galerie. Von dort hatten die Ritter damals ihre Gegner mit heißem Teer, Blei und Abfall überschüttet. Es gab eine Wolfsgrube, die als Falle diente. Wenn man in die Tiefe gefallen war, warteten unten spitze Gegenstände, sogenannte Lanzen. Die waren aus Holz angefertigt. Die Kemenate war ein Frauenraum in der Hauptburg, wo die Frauen die Pagen erzogen haben. Die Pagen waren kleine Kinder zwischen 7 – 14 Jahren. Die sind aus einer fremden Burg gewesen. Der Palas diente auch als Wohnraum. Die Kapelle war auch in der Hauptburg. Die Piscina diente als Taufbecken. Die Waffengalerie war auch in der Hauptburg. Dort haben wir uns die Waffen von damals angeschaut. Es gab Breit- und Langschwert, Streitaxt, normale Schwerter und Morgensterne. Zum Schutz gab es Schilde. Danach waren wir im Bergfried. Das war der höchste Turm, der als Wohn- und Verteidigungsturm diente. Die Treppen waren sehr schmal und eng. Anschließend sind wir auf dem Spielplatz gewesen. Zum Schluss sind wir zur Schule mit dem Bus zurückgefahren. (Daniel, 4b)
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