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Schuljahr 2008/2009 - Aus den 4. Klassen

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Klassenfahrt zum Reichswaldhof

Im August fuhren beide 4. Klassen gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Frau Benger, Frau Dr. Brune-Baensch und der Referendarin Frau Moser auf Klassenfahrt zum Recihswaldhof in Nierswalde bei Goch.

Die Kinder der Klasse 4 b erzählen:

Brino:

Der Ponyhof war Klasse!
Am Abfahrtstag bin ich schon um 7.00 Uhr aufgewacht und habe mich vorbereitet. Um 8.00Uhr bin ich zur Schule gefahren. Das war zu früh. Ich musste noch 45 Minuten warten. Der Bus kam um 8.40 Uhr, der Busfahrer hatte einen Raum in seinem Bus, da kamen alle Koffer rein. Wir stiegen in den Bus und sind los gefahren nach Goch im Kreis Kleve. Eine Stunde später sind wir angekommen. Der Bauer hat uns die Zimmer gezeigt. Die waren toll und wir durften gleich die Koffer auspacken.
Berna:

Am Mittwoch, den 20. 8. 08 begann unsere Klassenfahrt. Um 9.00 Uhr sind wir mit dem Bus gefahren, um 10 Uhr waren wir da. An diesem ersten Tag haben wir zuerst die Koffer ausgepackt. Dann hat uns der Bauer die Regeln für die Tage auf dem Reichswaldhof erklärt. Da waren Spielplätze und eine Spielscheune. Zum Essen gab es Hühnersuppe, Frikadellen und Salat. Nach dem Mittagessen haben wir gemeinsam mit der 4 a geritten. Isabel und ich haben einen Schimmel bekommen, der hieß Mary.
Katharina:

Am Mittwoch, den 20. 8. 08 bin ich mit der Klasse zum Reichswaldhof gefahren. Das war ein tolles Erlebnis. Ich hatte ein Kribbeln im Bauch, weil ich aufgeregt war. Wegen einer Umleitung haben wir uns erst verfahren, aber wir haben dann doch den Hof gefunden. Dort angekommen haben wir die Betten bezogen, ich brauchte die Hilfe von Tamara. Zum Mittag gab es Hühnersuppe und Frikadelle mit Salat.
Yusuf:

Morgens sind wir zur Schule gekommen und haben auf den Bus gewartet. Als der Bus da war, haben wir uns von unseren Eltern verabschiedet und sind in den Bus eingestiegen. Die Fahrt hat eine Stunde gedauert, dann waren wir da. Nachdem wir unsere Koffer aus dem Bus geholt hatten, kam der Chef und hat uns die Zimmer gezeigt. Ich musste jedem in meinem Zimmer beim Bettbeziehen helfen. Als wir fertig waren, sind wir essen gegangen.
Marie:

Am zweiten Tag haben wir zum Mittagessen wieder eine Suppe gehabt, zur Hauptspeise gab es Pommes mit Hähnchenstücken, zum Nachtisch Schokoladeneis mit Soße. Nach dem Mittagessen sollten wir aufs Zimmer gehen und uns ausruhen, weil wir in der Nacht nicht so viel geschlafen hatten. Um 14 Uhr haben wir eine Rallye gemacht. Lea, Chiara und ich sind bis zur Frage Nr. 18 gekommen. Um 17 Uhr haben wir Bälle gefilzt. Das war einfach. Am Abend haben wir ein Lagerfeuer gemacht, das Stockbrot fand ich nicht so lecker. Um 10 Uhr abends habe ich schon geschlafen und die anderen aus dem Zimmer auch. Das war eine tolle Klassenfahrt.
Cem:

Am zweiten Tag haben wir ein Lagerfeuer gemacht. Wir mussten erst eine Weile warten, bis das Feuer bereit war. Endlich konnten wir anfangen. Frau Benger hat uns um einen Stock Brotteig gewickelt. Dann mussten wir ans Feuer. Das war heiß. Wir mussten eine Weile warten. Mein Gesicht war schon so heiß, als ob ich Fieber hätte. Endlich war das Brot fertig!
Gerome:

Am zweiten Tag sind Stefan, Chiara, Berna, Isabel und ich schon um 6.00 Uhr nach draußen gegangen. Wir sind durchs Haus geschlichen, haben uns Obst aus der Schale im Speiseraum genommen, sind dann raus und haben gespielt. Dann wurde Frau Benger wach und wir bekamen Ärger, weil wir so früh schon vor dem Frühstück draußen waren.
David:

Am zweiten Tag sind wir schon früh am Morgen mit den Kettcars gefahren. Ich bin auch vom Heu runtergesprungen auf ein Trampolin. Das hat Spaß gemacht. Am Abend haben wir gegrillt. Das war lecker. Später haben wir noch ein Lagerfeuer gemacht. Wir haben an einen Stock, den wir vorher im Wald suchen mussten, Teig gemacht und ihn ins Feuer gehalten. Ich war auch auf dem Spielplatz, auf dem einige Ponys frei herum liefen. Wir haben auch eine Rallye gemacht. Das fand ich langweilig, weil das so dumme Fragen waren. Ich habe immer zugeguckt, wenn die anderen Kinder geritten sind. Ich wollte nicht reiten, weil man nur auf dem Pferd sitzen muss, ganz hinten. Das Pferd war sehr groß. Auf dem Bauernhof liefen viele Hühner frei rum. Manche Kinder hatten Angst vor den Hühnern.

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