Schuljahr 2010/2011 - Aus den 3. Klassen
Schuljahr 2010/2011 - Aus den 3. Klassen
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5. Mai 2011: Zu Besuch im Duisburger Opernhaus Am 5. Mai fuhren die dritten Klassen mit dem Zug nach Duisburg, um das Opernhaus zu besichtigen. Sie warfen einen Blick hinter die Kulissen, erfuhren, welche Berufe es in einem Theater gibt und noch viele Geheimnisse wurden gelüftet. Die Kinder berichten Ihren Tagebüchern: |
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Ich bin ganz früh aufgestanden und dann sind wir mit dem Zug gefahren. Wir hatten ganz lange Pause. In Duisburg hat Tanjas Opa – also Max Pannenbecker – uns erklärt, dass das Opernhaus 25 Meter hoch und 25 Meter tief ist. Dann sind wir reingegangen. In dem Haus war viel Gold. Ich glaube, das hat viel Geld gekostet. Ich wollte ganz nach oben, aber wir durften nicht ganz nach oben. Wir sind fast nach ganz oben gegangen, aber ich hatte ein bisschen Angst. Wir waren in einem kleinen Raum, da wo man Licht an und aus machen kann. Herr Pannenbecker hat uns Kostüme gezeigt. Wir waren unten im Orchestergraben und auf der Bühne. Mir hat der Ausflug gut gefallen. |
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Der Opa von Tanja arbeitet da. Das waren viele Räume. Die Räume waren sehr groß. Es muss viel Geld gekostet haben. Und unten fand ich es schöner als oben. Ich fand den roten Teppich schön. Ich habe sehr viele Scheinwerfer gesehen. Es ging 25 Meter hoch und runter und es gab einen riesigen Aufzug. - Ich fand es toll. |
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Als erstes bin ich mit meiner Klasse mit dem Zug zum Duisburger Banhof gefahren. Vor dem Theater haben wir erst einmal eine kleine Pause gemacht. Dann sind wir ins Theater gegangen. Da haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt. Die 3b ist zu einem Mann gegangen, wir zu einer Frau. Sie hat uns durch das ganze Theater geführt. Danach sind wir wieder mit dem Zug zurückgefahren. |
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Am 5. Mai waren wir und die Klasse 3a im Duisburger Theater. Als wir da waren, sahen wir den Herrn Pannenbecker. Anschließend hat er uns durch das Haus geführt. Das Haus war 25 Meter hoch und 25 Meter tief. Al erstes waren wir in einem kleinen Raum, der für denjenigen war, der die Lichter und Scheinwerfer an und ausstellt. Dann haben wir uns die Bühne angeschaut. Das Coolste war da, wo man die Räume rauf und runter fahren konnte. Und es gab einen riesigen Fahrstuhl und frühstücken durften wir auch. Das war ein sehr toller Tag. |
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Am Donnerstag sind ich und meine Klasse ins Opernhaus gegangen. An diesem Tag haben wir uns um 8.15 Uhr am Schulhof getroffen. Wir sind zum Moerser Bahnhof gelaufen. Das Wetter war sehr schön und sonnig. Wir sind mit dem Zug nach Duisburg gefahren. Wir waren ungefähr 10 Minuten im Zug. Endlich sind wir am Duisburger Bahnhof angekommen. Sie haben uns sehr viele Scheinwerfer gezeigt und sie haben leuchtende Farben. Sie hatten sehr viele Türen und einen großen Fahrstuhl und eine große Bühne. Endlich sind wir mit dem Zug wieder nach Moers gefahren. Es war schön. |
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Am 5.05.2011 haben wir einen Ausflug ins Theater Duisburg gemacht. Dort wollten wir hinter die Kulissen blicken. Bevor die Führung anfing, haben wir auf einem Platz auf der anderen Straßenseite vor dem Theater gefrühstückt. Das Theater Duisburg liegt mitten in der Stadt. Es wurde 1912 gebaut. Von vorne konnten wir sechs Säulen sehen. Auf den Säulen ist ein Dreiecksgiebel angebracht. Dort steht in großen Buchstaben ein Zitat von Schiller. Das Theater hat 1.118 Plätze. Es gibt auch eine Garderobe. Dort kann man seine Sachen abgeben, bevor man in den Theatersaal geht. Den Theatersaal haben wir uns auch angeschaut. Er ist sehr groß und sieht sehr schön aus. Wir haben auch die Plätze von dem Orchester gesehen und den Platz auf dem der Dirigent steht. Die Bühne haben wir auch gesehen. Im Duisburger Theater gibt es Schauspiel, das Ballett und die Oper. Beim Schauspiel sprechen die Schauspieler. Beim Ballett wird zu klassischer Musik getanzt. Bei der Oper wird Klassik gesungen. Manchmal singen die Sängerinnen ganz grauselig hoch, als ob sie sich weh getan hätten. Das ist dann nicht so schön. Aber Kunst ist das trotzdem, weil das nicht jeder kann. Bei den Sängern hört sich das viel besser an. Die singen tiefer. Wir haben uns auch die Bühnentechnik und die Beleuchtung angeschaut. In der Pausenhalle waren wir auch. Dort hält man sich in der Pause auf. Man kann etwas trinken, essen und sich erholen. An den Wänden waren handgemachte Teppiche. Ich finde das Theater in Duisburg klasse. - Der Ausflug hat mir gefallen. |
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Bei dem Ausflug mussten wir zu Fuß laufen, aber als wir am Bahnhof waren, sind wir mit dem Zug gefahren, aber alle Plätze waren besetzt. Danach haben wir eine Pause gemacht – so ungefähr 30 Minuten. Dann sind wir über die Straße rüber gelaufen und dort sagte der Herr Pannenbecker uns, dass dieses Theater 1912 gebaut wurde und dass das Haus 99 Jahre alt ist und nächstes Jahr wird es 100 Jahre alt. Dann, als wir da waren, hat er uns durchs Haus geführt und uns alles gesagt. Als letztes hatte ich Durst und musste aufs Klo. Dann sind wir zurückgelaufen und gefahren. |
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Am 5.5.2011 haben wir das Theater besucht. Mein Opa hat uns durch das Theater geführt. Das Theater sah sehr schön aus von Innen und von Außen. Es ist 25 Meter hoch und 25 Meter tief. Im Orchestergraben stand ein echter Flügel. Der Zuschauerraum wird durch den Orchestergraben zur Bühne geteilt. Hinter dem Vorhang ist nicht nur die große Bühne, sondern auch die Nebenbühne. Einen Aufzug gab es auch. Er war riesig und wenn er fuhr, sah es so aus, als wenn das Haus fuhr. Es hat mir gut gefallen. |
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Wir waren im Theater. Als ich das Theater gesehen habe, dachte ich zuerst, dass das eine Kirche war. Der Mann, der uns rein gebracht hat, war Tanjas Opa. Der Mann hat uns alles erklärt. Zuerst war es für mich sehr langweilig, dann wurde es aber spannend. Es war toll, aber ich möchte den Ausflug lieber nicht noch einmal machen. Es gab viele Berufe, die man in einem Theater machen kann: Schneider, Bühnenbildmaler, Dirigent, Schauspieler,… und noch vieles mehr. Es war toll. |
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