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Schuljahr 2011/2012 - Aus den 4. Klassen

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Lesezottel 2011 - Autorenlesung Wolfram Hänel

Am 10. Oktober 2011 nahmen die Kinder der Klassen 4a und 4b an einer Autorenlesung von Wolfram Hänel teil. Eigentlich stand im Programm des Lesezottels das Buch „Die Räuber vom Geisterwald“. Der Autor hatte sich aber kurzfristig dazu entschlossen aus den Büchern „Das Kind, das dauernd Kopfstand machte“ und „Angst um Abbie“. Diese Geschichten kamen gut an.

(SELINA, 4a) Ich und meine Klasse sind mit dem Bus in die Stadt gefahren. Dann sind wir zur Bücherei gegangen. Aber wir durften noch draußen spielen, oder essen und trinken. Als wir durften, sind wir in einen Raum gegangen. Dann Wolfram Hänel uns eine Geschichte vorgelesen. Die Buch hieß: "Das Kind, das dauernd Kopfstand machte". Die Geschichte hat er sich ausgedacht, weil seine Tochter immer Kopfstand machte. Danach hat er uns noch eine Geschichte vorgelesen. Aber leider weiß ich nicht mehr wie die Geschichte hieß. Als die Geschichte zu Ende war, haben wir noch ein Autogramm bekommen. Anschließend sind wir zur Schule zurückgegangen. Da hatte ich noch Musik und Tanz und danach bin ich nach Hause gegangen. Es hat mir gut gefallen! 

(LAETITIA, 4b) Am 10.10.2011 sind wir wieder in die Stadt gefahren, um in der Stadtbibliothek eine Lesung von Wolfram Hänel zu hören. Wolfram Hänel ist Kinderbuchautor. Er ist 55 Jahre alt und hat in Berlin Germanistik (deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft) und Anglistik (englische Sprach- und Literaturwissenschaft) studiert. Eigentlich wollte er Lehrer werden. Das wäre was geworden. Wolfram Hänel wurde ganz schön streng, wenn wir mal lauter wurden. Er hätte bestimmt die leiseste Klasse gehabt, die man sich vorstellen kann. Da ist es mal gut, dass er Kinderbuchautor geworden ist. Wolfram Hänel hat mehr als 100 Kinderbücher geschrieben. Das bringt mehr, als die leiseste Klasse zu haben, die man sich vorstellen kann.
Er hat bei der Lesung „Das Kind, das dauernd Kopfstand machte“ und „Angst um Abbie“ vorgelesen. Das war richtig toll! Ich habe ihm gerne zugehört. Dann habe ich darüber nachgedacht, an wen Wolfram Hänel mich erinnert. Als ich meiner Mutter das Foto gezeigt habe, hat sie gelacht. Sie hat gesagt: Du hättest die Oma mitnehmen müssen! Der sieht aus wie Wolfgang Petry!“ Ich bin ganz schön froh, dass meine Oma nicht bei der Lesung war und dass Wolfram Hänel nicht gesungen hat. Das wäre was geworden. Ich habe mir eine Hör-Buch CD von Wolfram Hänel gekauft. Er hat sie signiert. Darüber habe ich mich gefreut. Es war ein toller Tag! Lesungen sind SUPER!

(LUCA, 4a) Wir sind mit dem Bus zur Moerser Bibliothek gefahren. Dann waren wir zuerst an einem Teich, wo eine alte Frau die Enten gefüttert hat. Als wir noch weiter gucken wollten, mussten wir schon weiter gehen. In der Bibliothek angekommen mussten wir uns Plätze suchen. Da hat sich der Autor vorgestellt, er hieß Wolfram Hänel. Er hat uns verschiedene Bücher gezeigt. Ein paar Bücher heißen: „Irik der Wikinger“, „Der große Sturm“ und „Kleines Pony Fleck“. Das hat sooooo… Spaß gemacht ihm zuzuhören! Mir hat es sehr gut gefallen.

(MATHIS) Heute bin ich mit meiner Klasse zur Bücherei gefahren. Da hat Wolfram Hänel uns „Das Kind, das dauernd Kopfstand machte“ und „Angst um Abbie“ vorgelesen. Im 1. Buch ging es um einen Jungen, der die ganze Zeit Kopfstand machte. Das wollten seine Eltern ihm austreiben. Aber eines Tages liefen die Eltern auch immer auf den Händen. Am Ende stand die ganze Stadt auf dem Kopf. Das 2. Buch war sehr traurig. Da ging es um ein Mädchen mit einem Hund, der fast gestorben ist und noch ganz knapp überlebt hat. Mir hat es sehr gut gefallen.

(NICK, 4b) Wir sind mit dem Bus in die Stadt gefahren. Wir haben an dem Ententeich angehalten und haben eine kleine Frühstückspause gemacht. Dann sind wir in die Bücherei gegangen. Und dann sind wir alle aufs Klo gegangen, bevor Wolfram Hänel anfing zu lesen. Das Buch hieß „Paul macht Kopfstand“. Der Junge im Buch ist sogar mit Kopfstand in den Bus gestiegen und der Busfahrer hat gesagt: „Ist der ballaballa!“ Ich fand den Tag toll.

(MAXI, 4a) Ich bin mit meiner Mutter und der Klasse mit dem Bus zu einer Lesung gefahren. Dann sind wir zum See gegangen und haben die Enten angeguckt. Danach gingen wir zur Bücherei, vor der Bücherei haben alle noch Fangen gespielt. Danach gingen wir in die Bücherei und da war Wolfram Hänel. Er hat uns aus dem Buch „Das Kind, das dauernd Kopfstand machte“ und „ANGST UM ABBIE“ vorgelesen. Wir haben am Ende eine Karte gekriegt. Danach sind wir zur Schule gegangen.

(LAURA, 4b) Wir sind mit der 4a zum Lesezottel gefahren. Da war ein Autor, der schon 101 Bücher geschrieben hat und er hieß Wolfram Hänel. Er hat uns sein zweitletztes Buch vorgelesen, es hieß „Das Kind, das dauernd Kopfstand machte“ und „Angst um Abby“. Es waren ganz gute Geschichten, alle haben ganz laut geklatscht und Autogramme bekommen. Ich und Laetitia haben uns eine Hör-Buch CD gekauft. Und wir sind zurückgelaufen.

(FARINA, 4a) Am 10.10.11 bin ich mit meiner Klasse und der 4b zur Moerser Bibliothek gefahren. Als wir an der Bibliothek angekommen sind, haben wir erst einmal gefrühstückt. Nach einer Weile sind wir ins Gebäude gegangen. Dort war ein kleiner Raum mit vielen Stühlen mit einem Gang in der Mitte. Auf der rechten Seite hat sich die 4b hingesetzt auf der linken Seite wir. Als alle saßen begann der Autor aus einem Buch vorzulesen. Es ging um ein Kind, das immerzu Kopfstand machte. Es lief auf den Händen zum Bus, hüpfte auf einem Bein um den Hausmeister. Nach einer Weile ging der Vater mit ihm zum Arzt. Der Arzt fragte den Vater: „ Ist ihr Kind genug?“ Der Vater antwortete: „Ja, aber im Kopfstand!“ Dann fuhr der Arzt fort: „Und was macht er Nachts?“ Der Vater antwortete: „Da übt er Purzelbäume unter der Decke.“ Darauf sagte der Arzt: „Da kann man nichts machen.“ Der Vater bedankte sich und ging. Am Abend versuchte es der Vater auch. Und nach einer Weile stand die ganze Stadt auf dem Kopf. Eines Abends stand das Kind auf und wedelte mit den Armen. Da sagte es: „Jetzt fliege ich!!!“ Und so war die Autoren Lesung wieder zu Ende, wir bekamen noch ein Autogramm und dann sind wir gegangen. Mir hat es gut gefallen.

(LEON, 4b) Als wir am 10.10.2011 in der Stadtbücherei waren, hat uns ein Autor namens Wolfram Hänel ein Buch vorgelesen. Das erste hieß „Paul macht Kopfstand“. Das zweite Buch hieß „Angst um Abbie“. Ich fand beide Bücher spannend, aber das Beste war das zweite Buch, weil da fast mein Lieblingshund gestorben ist. Es war ein Border Collie.

(SAMUEL, 4a) Ich und meine Klasse waren auf einer Klassenreise. Wir sind mit einem Bus gefahren. Wir sind zur Stadtbücherei zu einer Lesung gefahren. Der Autor hieß Wolfram Hänel. Er hat uns aus zwei Büchern vorgelesen, sie hießen „Angst um Abbie“ und „Das Kind, das dauernd Kopfstand machte“ . Die Lesung hat mir sehr viel Spaß gemacht. Später sind wir mit meiner Klasse wieder gegangen.

((LUCIE, 4b) Wir sind  gestern, also am 10.10.2011, zur Autorenlesung in der Stadtbücherei gefahren. Der Autor hieß Wolfram Hänel. Ich habe immer gedacht, er heißt Wolfgang Hendel. Er ist 55 Jahre alt und hat lange, schwarz-graue Haare und einen Bart. Er hat 106 Bücher geschrieben – im Gegensatz zu Sabine Blazy. Sie hat erst 11 Bücher geschrieben. Er hat uns zwei Bücher vorgelesen. Das Buch, das er zuerst vorgelesen hat, heißt „Das Kind, das dauernd Kopfstand machte“. Dort war ein Junge, der immer Kopfstand, Kerze, Überschlag (Kurselkopf) machte. Bald machten es seine Eltern auch. Weil der Vater ja auch immer Kopfstand machte, machten es auch alle bei der Arbeit vom Vater. Der Junge ist auch in den Bus im Kopfstand reingegangen. Deshalb hatten es halt alle in der Stadt gemacht.
Das andere Buch hieß „Angst um Abbie“. Es war auch sehr schön. Abbie ist ein Hund und die Rasse ist Border Collie. Der Hund ist fast gestorben. Seine Besitzerin heißt Mora. Es spielt in Irland. Es war sehr, sehr schön.

(JULIA W., 4a) Ich bin mit meiner Klasse mit dem Bus zur Bibliothek gefahren. In der Bibliothek hat Wolfram Hänel uns zwei Geschichten vorgelesen. In der ersten Geschichte ging es um ein Kind, das ständig Kopfstand machte. Erst machte das Kind nur Kopfstand, dann auch die Eltern des Kindes, dann alle auf der Arbeit vom Vater und dann die ganze Stadt. Aber irgendwann wurde es dem Kin zu langweilig und das Kind machte wieder alles normal. Doch die anderen haben sich gewundert! In der zweiten Geschichte ging es um ein Mädchen, das auf einer Insel in Irland lebte. Das Mädchen hatte einen Hund, der aus Versehen vergiftet wurde. Doch am Ende ging alles gut! Mir haben die Geschichten gut gefallen. Schließlich sind wir zur Schule gegangen.

(CHRISTEL, 4b) Ich war mit meiner Klasse wieder in einer Autorenlesung. Es war toll. Wolfram Hänel hat uns ein Buch vorgelesen. Es hieß „Das Kind, das dauernd Kopfstand machte“. Der Autor hatte die Idee wegen seiner Tochter – denn die machte als sie jünger war auch andauernd Kopfstand. Er hatte uns noch ein Buch vorgelesen, es hieß „Angst um Abbie“. Da ging es um einen Hund, der fast starb. Aber er hat natürlich überlebt. Es hat mir sehr gut gefallen. 

(DANIELE, 4a) Wolfram Hänel hat uns zwei Bücher vorgelesen. Das erste Buch hieß „Das Kind, das dauernd Kopfstand machte“ Das Buch war sehr lustig. Und das zweite Buch war sehr spannend. In dem Buch ging es um einen vergifteten Hund. Den Weg zurück sind wir gelaufen. Dann hatten wir noch eine halbe Stunde Schule.

(FABIAN, 4b) Herr Hänel hat uns zwei Bücher in der Stadtbücherei vorgelesen. Das Buch „Das Kind, das dauernd Kopfstand machte“ fand ich sehr lustig. Der Junge machte Kopfstand, der Vater auch. Plötzlich musste der Vater zum Chef. Dort musste der Vater etwas erklären. Damit der Vater besser denken konnte, machte er einen Kopfstand. Dann machte der Chef auch Kopfstand und auch die anderen im Büro. Alle gingen raus und die ganze Welt machte Kopfstand. Im zweiten Buch ging es um einen süßen Hund. Der Hund war ohnmächtig und später war der Hund wach. Wir sind nach Hause gelaufen. Unterwegs habe ich 5 Cent gefunden. Es war toll.

(JULIA S., 4a) Am Montag sind die 4a und die 4b zu einer Autorenlesung gefahren – natürlich mit dem Bus. Der Autor hieß Wolfram Hänel. Insgesamt hat er zwei Bücher vorgestellt. Das erste hieß „Das Kind, das dauernd Kopfstand machte“. Es war sehr lustig. Das zweite hieß „Angst um Abbie“ und war auch sehr spannend! Später hat er Bücher empfohlen. Es waren dabei: „Wikinger Bücher“, „Pony Fleck“ und „Robbie will wieder nach Hause“. Robbie will wieder nach Hause haben wir auch und ich würde es auch empfehlen! Dann hat er sogar Autogramm-Karten verteilt. Danach mussten wir leider schon gehen.

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